Erfahrungsbericht

SIMILIA AI im Einsatz bei Boysen

Unternehmensportrait

Boysen ist einer der Wegbereiter der modernen Schalldämpfer- und Abgasreinigungstechnik. Als Mittelständler verbindet das Unternehmen ausgewiesenes Know-how in der Abgastechnologie mit Flexibilität und Engagement in der Umsetzung von Kundenprojekten. Als Systempartner namhafter Automobil-, Nutzfahrzeug- und Aggregatehersteller entwickelt und fertigt Boysen Rohrkrümmer, Katalysatoren, Dieselpartikelfilter, Schalldämpfer und komplette Abgassysteme. Hauptsitz der Boysen Unternehmensgruppe ist Altensteig im Nordschwarzwald, wo sich auch das Entwicklungs- und Verwaltungszentrum befindet.

Branche:
Automotive
Entwicklung und Herstellung
von Abgassystemen für Pkw
und Nutzfahrzeuge

Mitarbeitende:
ca. 2.000

Einsatzbereich von SIMILIA AI:
Konstruktion und Entwicklung

Vorteile & Nutzen von SIMILIA AI

In der Entwicklung und Konstruktion setzt die Friedrich Boysen GmbH & Co. KG auf die geometrische Ähnlichkeitssuche mit SIMUFORM SIMILIA. Dabei ist die Lösung in die Systemlandschaft integriert und mit dem PDM-System AGILE gekoppelt. „Streamline im Workflow“ ist hier das Credo. Systematisch und schnell werden komplexe Abgasanlagen, Komponenten und einzelne Teile nach geometrischen oder technischen Vorgaben schnell gefunden. Dies vermeidet Mehrfachentwicklungen und Doppelarbeit auf effiziente Weise. Gleichzeitig wird die Verwendungshäufigkeit von Bauteilen erhöht.

  • Vermeiden von Mehrfachentwicklungen
  • Vermeiden von Doppelarbeit
  • Schnelles Finden von ad hoc gefragten Konstruktionsdaten
  • Optimierung des Entwicklungsprozesses

Direkt aus der Praxis

So unterstützt SIMILIA AI Boysen im Arbeitsalltag

„Die einfache Bedienung und die intuitiven Suchfunktionen – selbst für komplexe technische Spezifikationen – ist beeindruckend. In Verbindung mit der hochwertigen Visualisierung ist die Anwendung in der täglichen Arbeit sehr nützlich.“

„Die Inbetriebnahme von SIMUFORM SIMILIA hat uns intern kaum Aufwand bereitet. Die Integration in die CADPDM-Landschaft wurde sehr gut vorbereitet. Nach etwa drei Wochen konnten wir die Lösung produktiv einsetzen.“